Mit Crowdfunding lassen sich Projekte, Produkte, Start-Ups und vieles mehr finanzieren. Das Besondere beim Crowdfunding ist, dass eine Vielzahl an Menschen – die Crowd – ein Projekt finanziell unterstützt und somit mit ermöglicht.Klassischerweise werden Crowdfunding Projekte über das Internet organisiert. Zumeist gibt es eine im Vorfeld definierte Mindestsumme, die in einem vorher festlegten Zeitraum erreicht werden muss, damit das Projekt  realisiert wird. Falls die angestrebte Summe nicht erreicht wird, erhalten die Unterstützer ihr Geld zurück. Wenn es gelingt über die Crowd das Projekt zu finanzieren, erhalten die Unterstützer in der Regel eine Gegenleistung vom Projektinitiator, die die vielfältigsten Formen annehmen kann.

Doch was passiert, wenn die Produktionssumme erfolgreich gesammelt wird, aber sich das Produkt dennoch nicht herstellen und liefern lässt? Wenn unvorhergesehene Ereignisse oder Produktionskosten den erfolgreiche Projektabschluss unmöglich machen. Wenn erste Aufträge und Mittel bereits ausgegeben wurden, das Projekt nicht zustande kommt und sich die Mittel nicht zurückzahlen lassen. Wer hat einen Anspruch? Wer haftet?

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“Risiken beim erfolgreichem Crowdfunding

1. Dezember 2016, 17:00 Uhr
IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, Frankfurt am Main

Referent: Guido Hettinger, Rechtsanwalt und Partner bei Brehm & v.Moers

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