Seit Anfang des Jahres gilt ein neues Umsatzsteuerrecht für innerhalb der EU erbrachte elektronische Dienstleistungen gegenüber Privatpersonen. Seit dem 1. Januar werden diese nun auch im B2C-Bereich nach dem Bestimmungslandprinzip, also am Ort des Leistungsempfängers, besteuert.

Konkret bedeutet dies für die Anbieter, dass sie den für die Besteuerung maßgeblichen Leistungsort in jedem Einzelfall identifizieren und ihre Umsätze im jeweiligen Bestimmungsland melden und versteuern müssen. Bei GAMEplaces BUSINESS & LEGAL am 26. November, 17:00 Uhr erklärt Matthias Spitz (MELCHERS Rechtsanwälte), worauf Spieleanbieter im Zusammenhang mit dem neuen EU-Umsatzsteuerrecht achten sollten; dabei geht er auch auf den Sonderfall ‘Bitcoins als Zahlungsmittel‘ ein.

Mit Matthias Spitz’ Vortrag über die für Spieleanbieter relevanten Änderungen im seit Januar geltenden, neuen Umsatzsteuerrecht geht der diesjährige Zyklus von GAMEplaces BUSINESS & LEGAL zu Ende. Eine Wiederaufnahme der Reihe im kommenden Frühjahr ist bereits in Planung.

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